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Reisebericht über Sevilla

Eine Reise nach Sevilla war schon lange ein Traum von mir, der sich endlich erfüllte. Es waren 7 wunderschöne und eindrucksvolle Tage die ich in dieser Stadt erleben durfte. Die Stadt von Carmen, Figaro und Don Juan war einfach umwerfend. Eine unglaublich lebendige Stadt. Ein Stadtzentrum, in der eine Sehenswürdigkeit an der anderen ist.


Da ist die Giralda mit dem maurischen Flair. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Prinzip war sie das Minarett
Kathedrale und Giralda der alten Moschee von Sevilla. Der Turm ist 97 m hoch. Um den besten Überblick der Stadt zu haben, musste ich auf den Turm hinaufsteigen. Die Aussicht war atemberaubend. Die Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kathedrale und die drittgrößte katholische der Welt. Sie ist enorm und hat im Innern viele künstlerische Schätze. In dieser Kathedrale sind auch die Reste von Christoph Kolumbus begraben.


Dann besichtigte ich eine weitere Sehenswürdigkeit, den goldenen Turm "La Torre del Oro". Er war im 12.
Torre del OroJahrhundert ein Verteidigungsturm, bildete früher das Ende der Stadtmauer und schützte den Hafen vor feindlichen Schiffen. Heute beherbergt der Turm das Schiffsmuseum der Stadt Er liegt am Ufer des Río Guadalquivir. Dieser Fluss ist auch sehr geschichtenreich und ich erfuhr einiges über ihn, als ich eine Schifffahrt auf ihm machte. Am Ufer des Río Guadalquivir liegt auch die Maestranza, die Stierkampfarena und sie ist wirklich schön. Sie ist zwar nicht die älteste Arena, aber für die Toreros die bedeutendste, wurde mir berichtet.


Auf dem Weg zur Plaza de España kam ich am prunkvollen Hotel Alfonso XIII. und der Neuen Universität - früher einePlaza de España Tabakfabrik, in der die durch Bizets Oper unsterblich gewordene Carmen als Zigarren-Arbeiterin beschäftigt war, vorbei. Dann lag sie vor mir, für mich das beeindruckenste Monument "die Plaza de España". Sie erstreckt sich über den gesamten nordwestlichen Bereichs des Maria Luisa Parks und besteht aus einem Halbkreis mit 170 m Durchmesser und 100 m Breite, die von einer Bogengalerie und 80 m hohen Ecktürmen gesäumt ist. Der Halbkreis besteht aus Fliesenbildern, die alle Provinzen Spaniens mit einer berühmten Szene aus ihrer Geschichte darstellen. Bei Nacht ist der Platz besonders schön und hat etwas majestätisches an sich.


Auch ein weiteres Highlight war für mich der Besuch von Alcázar Der ehemalige arabische Herrscherpalast ist Real Alcazardie größte maurische Anlage auf europäischem Boden. Er liegt direkt hinter der Kathedrale. Durch das Löwentor (Puerta del León) gelangt man in den Innenbereich. Das prächtige Aussehen der gesamten Anlage erinnert sehr an die Paläste im Orient. Prunkvolle Räume mit Rundbögen, Marmorsäulen, Deckengewölben mit wundervoller Stuckdekoration, kunstvolle Kacheln an den Wänden, Wasserbecken und herrliche Parkanlagen.


Natürlich gehörte auch ein Bummel durch den Stadtteil Centro dazu. Hier fand ich zahlreiche Boutiquen und größere Kaufhäuser. Besonders im historischen Viertel
Arte de Sevilla La Campana hatte ich gute Einkaufsmöglichkeiten. Die Geschäfte hatten bis ca. 21:00 Uhr geöffnet und besonders abends herrschte überall geschäftiges Treiben in den Läden, auf den Straßen und Plätzen. Besonders schön war es am Plaza de los Terceros, einem belebten Platz, an dem sich auch die älteste Tapa-Bar Sevillas befand. Ich hatte vieles gesehen und doch bei weitem nicht alles, denn auf Schritt und Tritt bin ich in der Stadt auf viele weitere sehenswerte Kirchen, Klöster und andere Gebäude gestoßen.


Die vier Tage reichten bei weitem nicht aus, alles anzusehen! Am 5. Tag machte ich eine Reise über das Land durch die Dörfer. Ich besichtigte das Naturschutzgebiet von Andalusien, den Parque Nacional de Doñana an der Costa de la Luz. Die Coto de Doñana ist nicht
El Rocionur eine einzigartige Landschaft, die Fauna ist ebenso vielfältig. Neben der Überwinterung tausender Zugvögel leben seltene Vogelarten in den Feuchtgebieten. Dann machte ich noch einen Abstecher nach El Rocio , eines der berühmtesten Wallfahrtsorte Spaniens. Auch die Kirche von El Rocío ist sehenswert und die Atmosphäre versetzt einen irgendwie nach Mexico. Der Ort mit seinen großen Plätzen und den ungeteerten, staubigen Strassen wirkt ein wenig wie ein verlassenes Geisterdorf im Wilden Westen.


Den letzten Urlaubstag verbrachte ich am Meer an der Costa de la Luz am Strand von la torre de la higuera bei herrlichem Badewetter. Zum Abschluss meiner Reise kann ich nur sagen, Sevilla ist eine
Costa del Sol wunderschöne Stadt, genau wie ich sie mir vorgestellt habe, die viel zu bieten hat und wirklich zu empfehlen ist. Nicht nur für Spanienfreunde.. Ich denke, ich werde wieder einmal nach Sevilla reisen, um dann die übrigen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, für die, dieses mal leider keine Zeit blieb.


Ein Reisebericht von Esperanza


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