Stierkampf in Spanien

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Stierkampfarena in ronda Spanien

Stierkampf in Spanien

Der Stierkampf ist ein Kult, eine Kunst und ein Sport zugleich, von vielen Seiten kritisiert, bei den Spaniern aber immer noch ein beliebtes Spektakel.

Ronda - neue BrueckeDie Stadt Ronda ist die Wiege des Stierkampfes in Spanien. Dort stand Francisco Romero zu Beginn des 18. Jahrhunderts als erster Stierkämpfer dem Stier zu Fuß gegenüber. Bis dahin nämlich wurde der Stierkampf auf andere Art und Weise ausgetragen. Ein berittener "Cabaliero" hatte die Aufgabe den Stier mit einer Lanze zu töten.


Die Stierkampfarena in Ronda zählt zu den ältesten Arenen in Spanien. Auch die Stierkampfschule vor Ort ist vielen ein Begriff und bis heute gelten die Regeln, die dort entwickelt wurden



Stierkampfarena in RondaTickets für einen Stierkampf in der Arena von Ronda zu ergattern ist zu vergleichen mit dem Glück, dass ein FC Bayern Fan verspürt, wenn er Bayern Tickets in die Finger bekommt. Auch bei den Spaniern spielt der Fußball neben dem Stierkampf eine große Rolle und gehört zu den wichtigsten Sportarten. Die Stierkämpfe sind allerdings eine lang gepflegte Tradition, die tief in der spanischen Volkskultur verwurzelt ist.


Stierkämpfe gab es schon bei den Mauren, den Phöniziern und den Minoern auf Kreta. Damals waren die Kämpfe im Gegensatz zu heute jedoch kultische Akte.



Der Ablauf eines Stierkampfes gliedert sich in drei Phasen:

-   Der Stier, der Stunden in einer dunklen Box verbracht hat, stürmt in die Arena.Diesem werden durch die „Picadores“, berittene Lanzenträger, Wunden  im Nackenbereich zugefügt.

-   In der zweiten Phase wird der Stier weiter verletzt. Verwendet werden mit bunten Bändern geschmückte Speere, die den Stier wiederum im Nackenbereich treffen.

-   In der dritten Phase wird das schwer verletzte, sehr aggressive Tier vom Matador dann schließlich getötet.


Das Gerücht, dass der Stier auf die rote Farbe des Tuches aggressiv reagiere ist jedenfalls falsch. Allein die Bewegungen des Tuches durch den "Matador" machen das verletzte Tier wütend, Stiere sind nämlich farbenblind.

Führt man sich ein solches Stierkampfszenario vor Augen, versteht man auch, dass viele im Stierkampf reine Tierquälerei sehen, die mit Sport wenig zu tun hat.
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